Archiv für die Kategorie: “Linux”

Ich glaube jeder (der Blogs liest) kommt an der Benutzung eines Feedreaders nicht vorbei. Praktisch und schnell kann man sich alle Artikel der geliebten Seiten anschauen ohne alles extra anzusurfen. Feedreader gibt es für alle möglichen Plattformen und in allen Preisklassen. Am weitesten verbreitet dürften auf Mac-Seite NetNewsWire und Vienna sein. Unter Windows und Linux hab ich Feedreader nicht so lange benutzt. Daher sind mir hier die Namen entfallen. Sorry.

Mobile Versionen werden auch verstärkt benutzt. So ist man unterwegs immer auf dem Laufenden. An fremden Rechnern ohne Feedreader kann man auf webbasierte Feedreader zurückgreifen (z.B. Google Reader, tiny tiny RSS auf dem eigenen Server, Fever, etc.).

Aber hier beginnen die Probleme :)

Wenn ich meinen Feedreader lokal am Rechner nutze werden die Artikel als gelesen markiert. Unterwegs auf dem mobilen Device aber tauchen auch die schon lokal gelesenen Artikel wieder als “ungelesen” auf. Nun liegt es an mir. Ich muss filtern und mir die neuen Artikel raussuchen.

Meine Lösung sieht momentan so aus:
Lokal auf meinem Macbook nutze ich den Google Reader und unterwegs Byline (mit Sync-Funktion). Zuvor hatte ich NetNewsWire in Benutzung. Hat auch ausgereicht bis ich den Überblick über meine ganzen Feeds verloren hatte wenn ich unterwegs gelesen habe. Byline kostet zwar Geld und bietet auch nur die Funktion die Feeds aus dem Google Reader zu lesen (kein Hinzufügen, entfernen etc. möglich). Schade, aber nicht allzu tragisch. Dafür arbeitet die Sync-Funktion absolut fehlerfrei und vor allem schnell.

Diese Lösung werde ich nun noch so lange benutzen bis NetNewsWire ebenfalls eine Sync-Funktion mit dem Google Reader bietet. Der Entwickler hat sich auch schon dazu geäußert. Sie wird kommen. Einzig die Frage “Wann” ist noch offen.

Was ist mit Euch? Wie organisiert Ihr das?

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sm-logo

Habt Ihr Euch schonmal darüber geärgert, bei einem Kumpel zu sein und wolltet ihm ein Lied vorspielen? Oder ihr sitzt im Büro und habt gerade nicht die richtige Musik auf dem Player? Oder im Hotel unterwegs und die Lieblingsplatte nicht auf den Player gezogen? Manchmal doch ärgerlich… Aber es ist möglich von unterwegs auf die eigene Musik zuzugreifen. Das auch noch kostenlos und einfach für Jedermann. SimplifyMedia bietet Euch diese Möglichkeit. SimplifyMedia ist eine Software, die Eure Musik freigeben kann. Dabei habt nur ihr und ausgewählte Freunde Zugriff auf die Musik. Und ihr könnt kontrollieren, was ihr freigeben wollt (Library oder bestimmte Ordner). Dabei ist das SimplifyMedia auch noch plattformunabhängig. Die Software gibt es für Mac OS X, Windows und Linux. Unterstütz werden iTunes, Rythmbox und Winamp Libraries. SimplifyMedia-PlaylistDie übertragenen Daten werden verschlüsselt übertragen. Installiert ihr die Software und erstellt Euren Account braucht ihr  nur noch einstellen, was freigegeben werden soll und das wars! Nun z.B. iTunes starten und ihr seht die freigegebene Musik von Euch selbst und die Eurer hinzugefügten Freunde (die auch SimplifyMedia nutzen).

Habt ihr einen iPod Touch oder ein iPhone dann könnt ihr nun wirklich überall auf Eure Musik zugreifen. Getestet habe ich es gestern mit einem Kollegen und das Streaming funktionierte einwandfrei. Selbst über UMTS auf dem iPhone lief es ohne Probleme.

Würdet Ihr Euch einen Zugriff von unterwegs auf die eigene Library wünschen? Habt ihr diese Möglichkeit schon der sieht sie anders aus?

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World of goo

Genial… Einfach nur cool. Der Style, die Bedienung, die Grafik… Alles passt und es macht ne Menge Spaß! World of Goo ist zwar kein kostenloses Game (wenn man mal von der Demo-Version absieht ;) ), aber es keins der kostenintensiven Games. Die Vollversion liegt bei ca. 20 EUR.

Ziel bei dem Spiel ist es, die “Goo’s” (Schleimbällchen?) zusammeln. Es erinnert stark an Lemmings. Es gibt verschiedene “Goo’s” mit denen man Gerüste bauen kann um eine vorgegebene Menge “Goo’s”  einzusammeln. Schwarze Goo’s z.B. sind dann quasi fest verbaut, grüne hingegen können wieder aus dem Gerüst gelöst werden um z.B. mit ihnen die geforderte Anzahl gesammelter “Goo’s” zu erreichen. Sorry, aber anders kann ich es im Moment nicht beschreiben. :D

Die Grafik ist schlicht und die Auflösung des Spiels ist nicht die höchste, trotzdem ist alles stimmig verpackt. Dafür läuft es aber auch auf älteren Rechnern und ist außerdem für Windows und Mac OSX erhältlich.

Gute Nachrichten für Linux-Gamer gibt es trotzdem: es wird an einer Linux Version gearbeitet. Hier noch ein Video um einen kleinen Eindruck des Spiels zu gewinnen:

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